Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Der Watzlawick des grafischen Designs: So verhunzt man Daten – garantiert, Teil I Wenn Sie die Konsumenten Ihrer Datengrafiken wirklich unglücklich machen wollen, befolgen Sie die Regeln, die der Statistiker Howard Wainer aufgestellt hat. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Auch Veränderungen sind Abweichungen Abweichungen und Veränderungen richtig darzustellen ist eine Kunst. Man braucht sie nicht nur bei der Kontrolle von Budgetabweichungen. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Grafische Tabellen: Couchcontrolling Grafische Tabellen leisten Erstaunliches: Sie verknüpfen die Vorteile von Tabellen und Grafiken und vermeiden gleichzeitig ihre Nachteile. Das wird das Managementreporting grundlegend verändern. Man [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Industriereporting Dürfen wir uns bald auf ein "Lean Reporting" freuen? Auf Berichte, die automatisch generiert werden und dann so bleiben können, wie sie sind? Weil sie dank grafischer Tabellen keine händischen Eingriffe [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Galilei, der erste Infografiker (Kunst und Datenanalyse II) Wo uns heute hochauflösende Fotografie zur Verfügung steht, hatte Galileo Galilei nur Stift und Papier zur Verfügung. Seine Mondbeobachtungen sind mit der Präzision des Wissenschaftlers und dem handwerklichen [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Vergleichsarten II – Vermeiden Sie visuelles Pathos Häufig begegnet man dem räumlichen Vergleich mit Hilfe von kartografischen Darstellungen. Der Aufmerksamkeitswert ist hoch, die Verwendung aber schwierig. Nur unter manchen Bedingungen sind geografische [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Tod dem Signifikanztest-Ritual Behauptet jemand, etwas sei „statistisch signifikant“, ist für die meisten Menschen alles klar. Der Begriff „signifikant“ signalisiert uns beruhigende Gewissheit. Wir unterstellen: Nicht Zufall [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Vergleichsarten I Jede Analyse ist im Kern ein Vergleich. Die Vergleichsarten sind endlich. Welche es gibt und wofür sie verwendet werden: dieses Wissen gilt als Basis-Rüstzeug jedes Datenanalysten. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Ursachenforschung mit der Deckungsbeitragsflussrechnung, Teil II In der vorigen Woche wurde einem Vertriebsbereich vorgeworfen, dass wegen unterschätzter Absatzelastizität Preiserhöhungen zu Mengenrückgängen geführt hätten. Mithilfe der DB-Flussrechnung und [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Rauchzeichen genügen nicht – Ursachenforschung mit der Deckungsbeitragsflussrechnung, Teil I Die Deckungsbeitrags-Flussrechnung zerlegt eine aufgetretene Abweichung des Deckungsbeitrags in ihre Komponenten, woraus sich treffliche Hinweise für die Ursachenforschung ergeben. So lässt sich zweifelsfrei [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Stephen Jay Goulds Kampf gegen Krebs und die Statistik Mit Hilfe von Statistik suchen wir nach Eindeutigkeit, Klarheit, scharfen Grenzen und schließlich Entscheidbarkeit. Statistische Maße wie der Mittelwert oder der Median liefern Werte, die verführerisch [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Wenn der Papst rote Schuhe trägt Die Pariser Möbelmesse, die Mailänder Modewoche und die Schuhe des Papstes - welche Beobachtungsobjekte auch im Blickpunkt stehen, immer geht es implizit auch um Datenanalysen. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Kunst und Datenanalyse I Spätestens bei der Darstellung von Ergebnissen wird klar, dass Datenanalyse eine Kunst ist und handwerklicher Künste ebenso wie Schaffenskraft und Schaffenswillen bedarf. Für jeden, der mit Datenanalyse [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Data Mining mit Rangfolgen II In der Serie zur Rangfolge (iPod, PowerSearch) wurde bereits deutlich, dass in diesem so simpel erscheinenden Instrument weitaus mehr steckt, als man auf den ersten Blick vermuten würde. Diesmal bilden [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach OLAP - Ein 10-Jahres-Workaround? Was hat sich in den letzten zehn Jahren im OLAP-Umfeld getan? Von windschiefen Hütten, vielen Dimensionen, virtuellen Hierarchien, MDX-Statements und Planungsanwendungen. Dr. Nicolas Bissantz im Gespräch [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Data Mining mit Rangfolgen I Die analytische Kraft simpler Rangfolgen kommt uns auch bei komplexeren Analysen zugute. Der automatische Vergleich einer Vielzahl sortierter Listen und die Bildung von Meta-Rangfolgen fördert Auffälligkeiten [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Wieso 2.0? Business Intelligence 7.0! Wie jeder paarweise gebundene Mensch weiß, leben Diskussionen vom richtigen sprachlichen Einstieg („Genau wie Deine Mutter“). Das ist in der IT-Industrie nicht anders. Dort allerdings muss die Sache [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Die Rangfolge ist der iPod des Datenanalysten Die neue Einfachheit ist en vogue. Ihr vergnüglichster Repräsentant ist der iPod von Apple. Er dient vielen Konzepten und Produkten inzwischen als Vorbild. Auch der Datenanalyst kann sich davon inspirieren [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach "Mit 200 Sachen in die Nebelbank" Die Rendite von Softwareprojekten zu messen, ist nicht immer einfach. Dass das auch für Projekte im Controlling gilt, passt so gar nicht zum Ethos der Unternehmenslotsen. Zu den Ausnahmen gehört das [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach "Die Hälfte der Unternehmen rechnet falsch" Am 17.10.2006 fand in Nürnberg das weltweit erste Seminar zur Deckungsbeitragsflussrechnung statt. Vertreter von Audi, Nordsee, Sanitop und wolfcraft berichteten über ihre Erfahrungen mit dieser innovativen [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Business Intelligence 2.0 Sander Sie arbeiten an einem Buch, das einen ungewöhnlichen Standpunkt vertritt. Im Manuskript steht zum Beispiel, dass Business Intelligence überschätzt wird und Sie sich eine neue Bescheidenheit [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Zahlenblind? Gehen Sie besser nicht zum Arzt. Wenn die Diagnose Aids oder Brustkrebs lautet, ist das für die meisten Menschen ebenso gut wie ein Todesurteil. Sofern man keiner Risikogruppe angehört, trägt man das HI-Virus aber nur in 50 % der [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Analysieren heißt Vergleichen Im Kern handelt es sich bei jeder Analyse um einen Vergleich, denn erst die Einordnung in einen Kontext lässt brauchbare Aussagen zu. Was sagt uns ein Bild vom Planten Saturn ohne jeden Größenvergleich? [...] mehr erfahren