Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Der Watzlawick des grafischen Designs: So verhunzt man Daten – garantiert, Teil I Wenn Sie die Konsumenten Ihrer Datengrafiken wirklich unglücklich machen wollen, befolgen Sie die Regeln, die der Statistiker Howard Wainer aufgestellt hat. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Auch Veränderungen sind Abweichungen Abweichungen und Veränderungen richtig darzustellen ist eine Kunst. Man braucht sie nicht nur bei der Kontrolle von Budgetabweichungen. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Managementtauglichkeit vs. Vorstandssicherheit Manager wollen zu Recht nicht einsehen, warum es am Bildschirm länger dauern soll, die aktuellen Umsatzzahlen des eigenen Unternehmens angezeigt zu bekommen, als den Wirtschaftsteil der FAZ zu würdigen [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Galilei, der erste Infografiker (Kunst und Datenanalyse II) Wo uns heute hochauflösende Fotografie zur Verfügung steht, hatte Galileo Galilei nur Stift und Papier zur Verfügung. Seine Mondbeobachtungen sind mit der Präzision des Wissenschaftlers und dem handwerklichen [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Daten als grafische Elemente: Stamm-und-Blatt-Diagramme Bei den semigrafischen Darstellungen des brillanten John W. Tukey werden die Daten selbst zum grafischen Element. Wie viele gute Ideen ist diese so alt wie wenig genutzt. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Statistisches Denken vs. statistische Rituale II Was macht statistisches Denken aus? Es ist von der Anwendung des gesunden Menschenverstands nicht weit entfernt, wie man an der Fortsetzung des Supermarktbeispiels sieht. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Statistisches Denken vs. statistische Rituale I Zur Charakterisierung von Verteilungen werden häufig nur Mittelwerte als Stellvertreter für die Gesamtheit der Werte dargestellt. Dass eine derart verkürzte Visualisierung Gefahren birgt, ist selbstverständlich [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Vergleichsarten II – Vermeiden Sie visuelles Pathos Häufig begegnet man dem räumlichen Vergleich mit Hilfe von kartografischen Darstellungen. Der Aufmerksamkeitswert ist hoch, die Verwendung aber schwierig. Nur unter manchen Bedingungen sind geografische [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Tod dem Signifikanztest-Ritual Behauptet jemand, etwas sei „statistisch signifikant“, ist für die meisten Menschen alles klar. Der Begriff „signifikant“ signalisiert uns beruhigende Gewissheit. Wir unterstellen: Nicht Zufall [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Kein Vergleich ohne Normierung Die Frage nach einer korrekten Skalierung stellt sich insbesondere, wenn mehrere Datenreihen miteinander verglichen werden. Die Normierung von Werten bietet einen eleganten Lösungsweg zur Erhöhung der [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Bundesliga-Tabelle mit Sparklines Fußballexpertinnen und -experten sind sich einig: So knapp, so spannend wie in der Saison 2006/2007 war es schon lange nicht mehr. Die ganze Dramatik aus 306 Spielen kann man mit Sparklines Revue passieren [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Die Skalierung ist die Botschaft Achsen zu beschneiden und Grafiken zu stauchen oder zu strecken ist verpönt. Dennoch können unterschiedliche Skalierungen je nach Situation ihre Berechtigung haben. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Interview mit Prof. Dr. Rolf Hichert Professor Dr. Rolf Hichert ist vehementer Verfechter guter Informationsvisualisierung im deutschsprachigen Raum und seit Jahren missionarisch auf Controllertagungen und Seminaren höchst erfolgreich tätig [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Die acht Gebote guter Visualisierung Gegen diese Prinzipien von Edward Tufte sollten Sie nur verstoßen, wenn Sie einen sehr guten Grund dafür haben. Diese Prinzipien sind universell. Sie gelten für die erste vor 6000 Jahren in Stein gemeißelte [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Ivy League Rock and Roll – ein Tag bei Edward Tufte Rund vierzig Mal im Jahr strömen bis zu fünfhundert Menschen in die Seminare des weltweit renommiertesten Visualisierungsexperten und Yale-Emeritus Edward Tufte - und erleben eine Show. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach "Mit 200 Sachen in die Nebelbank" Die Rendite von Softwareprojekten zu messen, ist nicht immer einfach. Dass das auch für Projekte im Controlling gilt, passt so gar nicht zum Ethos der Unternehmenslotsen. Zu den Ausnahmen gehört das [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Gutes Berichtswesen ist langweilig "Good management is boring", sagte Peter Drucker einmal, "If you want excitement, don't go to a good management information system." Darauf müssen wir uns besinnen, wenn wir das Management nicht unterhalten [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Fundamentalismus vs. Brückenbau Gutes Business Intelligence entsteht durch Methoden und Visualisierung. Ein Interview mit Dietmar Köthner, Chefredakteur des is report, zum Thema Software-Plattformen. mehr erfahren
Bissantz denkt nach Business Intelligence 2.0 Sander Sie arbeiten an einem Buch, das einen ungewöhnlichen Standpunkt vertritt. Im Manuskript steht zum Beispiel, dass Business Intelligence überschätzt wird und Sie sich eine neue Bescheidenheit [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Müssen wir Daten verfälschen? Die Karte der Londoner U-Bahn ("Tube Map") belegt Platz 2 im Wettbewerb um Englands beste Design-Ikone. Hinter der Concorde auf Platz 1 und vor der Spitfire auf Platz 3 liegt damit ein Beispiel für wegweisendes [...] mehr erfahren