Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Interview mit Wirtschaftsinformatik-Professor Peter Mertens: „Gründlichkeit – möglichst Perfektion“ Ohne Professor Peter Mertens, den Mitbegründer der deutschen Wirtschaftsinformatik, ist unsere Erfolgsgeschichte nicht vorstellbar. Die Forschungsarbeiten an den von ihm geleiteten Instituten waren Grundlage [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Standardrisiko: kein Risikostandard Information muss fluktuationssicher sein, vor allem wenn es um Risiken geht: Wer heute Information produziert, ist heute häufig neu an seinem Arbeitsplatz, erledigt eine Aufgabe erstmals oder sporadisch [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach Goldgrube oder Grubenunglück? Die Erwartungen an das Data Mining waren hoch: Neue Methoden sollten die in Datenbanken verborgenen Erkenntnisschätze automatisch heben. Anlässlich der Aufnahme eines frühen Artikels zu diesem Thema [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Bissantz denkt nach BI, Robot Das wichtigste Element für ein wirtschaftlicheres Berichtswesen ist Automation. Dazu braucht es aber weder Controllingroboter noch Künstliche Intelligenz. Gesunder Menschenverstand und ein bisschen [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Wo, bitte, geht es ins Paradies? Preise sind sehr schmeichelhaft. Ein Innovationspreis besonders, denn nicht jede Innovation wird gewürdigt. Manchmal gilt es, sich zwischen Innovation und Erfolg zu entscheiden, denn Innovation kann [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach Wieso 2.0? Business Intelligence 7.0! Wie jeder paarweise gebundene Mensch weiß, leben Diskussionen vom richtigen sprachlichen Einstieg („Genau wie Deine Mutter“). Das ist in der IT-Industrie nicht anders. Dort allerdings muss die Sache [...] mehr erfahren
Bissantz denkt nach "Moden sind unproduktiv" Eine etwas andere Form der Informationsverdichtung: Der Begründer der Wirtschaftsinformatik in Deutschland, Professor Dr. Dr. h. c. mult. Peter Mertens, und die von ihm geleiteten Institute produzierten [...] mehr erfahren